Wenn der Autokauf im Nachhinein nur Ärger bereitet.

Ob Neu- oder Gebrauchtwagen über den neuen Kauf freut man sich natürlich im ersten Moment sehr. Oft braucht man von seinen Gewährleistungsrechten kein Gebrauch machen, allerdings kommt es auch schon einmal vor, dass sich das neu erworben Auto als Mogelpackung entpuppt und Sie sich dann gar nicht mehr über diesen Kauf freuen.

Wie wir vorgehen!3-Schritte zur Lösung

Der Ablauf im Überblick. Von der ersten Kontaktaufnahme, bis hin zur rechtlichen Geltendmachung durch unsere Partnerrechtsanwälte.

Schritt 1

Übersenden Angaben und Unterlagen.

Schritt 2

Vorprüfung. Kostenfrei und unverbindlich.

Schritt 3

Rechtliche Schritte einlegen!

Der Ablauf im Überblick

01

Nutzen Sie autokauffragen.de kostenfrei. Nutzen Sie für eine erste Kontaktaufnahme unser Online-Kontaktformular. Schnell und einfach den Sachverhalt übersenden. Eine erste Erfolgsaussicht erhalten Sie kurzfirstig und kostenfrei.

Unterlagen einreichen

02

Nutzen Sie unser Online-Kontaktformular zur ersten Kontaktaufnahme. Die Anmeldung und Auftragserteilung erfolgt durch Übersendung der Unterlagen. Anschließend erhalten Sie von autokauffragen.de per E-Mail sämtliche Unterlagen (Vollmacht, u.a.) unserer Partner-Rechtsanwaltskanzleien.

Rückruf erhalten & Geltend machen

03

Gerne erhalten Sie für eine erste Einschätzung Ihrer Erfolgsaussichten einen kostenfreien Rückruf. Die juristische Prüfung Ihres Falles erfolgt durch unsere Partnerrechtsanwälte. Diese setzen dann Ihre rechtlichen Ansprüche durch.

Weiteres Vorgehen im Individualfall

04

Anhand der von Ihnen zur Verfügung gestellten Unterlagen, werden die erhobenen Vorwürfe aus rechtlicher Sicht geprüft. Die rechtliche Begutachtung sowie Handlungsoptionen teilen Ihnen unsere Partnerrechtsanwälte anschließend per E-Mail mit.

Ablauf im Einzelnen

Das sind

Ihre konkreten Rechte!

Wie Sie von einem Kaufvertrag zurücktreten und ihr Geld zurück bekommen möchten wir ihnen im Folgenden erklären. Gerne unterstützen wir Sie bei der Geltendmachung Ihrer Rechte.

Gewährleistung

Bei Vorliegen eines Mangels, haben Sie die Möglichkeit zunächst Ihre Gewährleistungsrechte in Anspruch zu nehmen. Kaufpreisminderung, Nacherfüllung oder Nachlieferung, soweit dies noch möglich ist.

Rücktrittsrecht

Ihnen muss zunächst ein Rücktrittsrecht zustehen. Dieses ergibt sich entweder aus Vertrag oder Gesetz. Rückabwicklung des Kaufvertrages Zug um Zug.

Schadensersatz

Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen. Nutzungsersatzansprüchen und mehr.

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Ihnen muss zunächst ein Rücktrittsrecht zustehen. Dieses ergibt sich entweder aus Vertrag oder Gesetz.

Wird Ihnen kein vertragliches Rücktrittsrecht eingeräumt muss für das Vorliegen eines Rücktrittsrechts zunächst ein Mangel an ihrem Fahrzeug vorliegen und zwar ein Mangel, der schon bestanden hat, als Sie das Fahrzeug gekauft haben oder der durch einen bereits vorliegenden Mangel entstanden ist. Wann ein Mangel vorliegt ergibt sich aus dem § 434 I BGB. Ihre Gewährleistungsrechte aus § 437 BGB können Sie nur geltend machen, wenn auch ein Mangel vorliegt.

Liegt ein Mangel vor müssen Sie zunächst eine Frist zur Nacherfüllung setzte, sofern eine Nacherfüllung möglich ist. Dies bedeutet Sie müssen dem Verkäufer zunächst die Gelegenheit geben, den Mangel zu beheben und seine vertragliche Pflicht auf Übereignung eines mangelfreien Fahrzeugs nachholen zu lassen. Kommt der Verkäufer dieser Pflicht nicht nach, nachdem Sie ihm hierfür eine angemessene Frist gesetzt haben, können Sie gem. § 437 I Nr. 2 BGB nach den §§ 440, 323 und 326 V BGB vom Vertrag zurücktreten. Beachten Sie hierbei, dass sie den Rücktritt gegenüber ihrem Vertragspartner erklären müssen.

Häufig kommt es vor, dass ein Gebrauchtwagen als Unfallfrei deklariert wird, selbst wenn dies gar nicht so ist.

Grundsätzlich hat ein Verkäufer ihnen gegenüber Aufklärungspflichten und muss ihre gestellten Fragen wahrheitsgemäß beantworten und bei Unkenntnis darüber aufzuklären, wenn es sich um bloße Vermutungen handelt. Auch hat der Verkäufer die Pflicht über einen Mangel von wesentlicher Bedeutung sogar ohne Nachfrage aufzuklären. Kommt der Verkäufer dieser Pflicht nicht nach, liegt eine arglistige Täuschung vor.
Wurden sie bei Vertragsschluss getäuscht, können sie den Vertrag anfechten nach § 123 I BGB oder ihre Gewährleistungsrechte geltend machen selbst dann, wenn ein Gewährleistungsausschluss vereinbart worden ist. Allerdings stellt sich hier häufig das Problem der Beweisbarkeit, weswegen es anzuraten ist, immer mit einem Zeugen zum Autokauf zu gehen.

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